Morgens fuhr die Reisegruppe am Kirchengebäude in Gronau los. Etwa zwei Stunden dauerte die Fahrt bis nach Rahden, zum Spargelhof Winkelmann. Dort angekommen, gab es auch gleich Mittagessen: Spargel in grün und weiß, Schinken, Lachs, Schnitzel, Kartoffeln und Soße. Und zum Nachtisch Rote Grütze mit vielen Erdbeeren und Vanillesoße.
Gestärkt gingen die Reisenden am Nachmittag zum nächsten Programmpunkt über: Von Diepenau aus ging es mit der Moorbahn etwa zweieinhalb Stunden lang durch das Uchter Moor. Unterwegs erzählte eine Mitarbeiterin des ehrenamtlichen Teams Wissenswertes zum Moor, Torfabbau, Wollgras und Skelettfunden im Moor. Entstanden beim Abtauen der Gletscher erstreckt sich das Hochmoor auf einer Fläche von etwa 5 640 Hektar mit einer Tiefe der Torfschicht von 6,50 Meter. Was viele der Mitreisenden wahrscheinlich noch nicht wussten: Die Moore bedecken nur drei Prozent der Erde, speichern aber mehr Kohlendioxid als alle Waldgebiete der Erde zusammen.
Etwas später als geplant waren die Reisenden aus dem Leine- und Weserbergland zurück auf dem Spargelhof. Dort standen bereits Erdbeerkuchen mit Sahne und Kaffee bereit, mit denen die Gemeindemitglieder ihren Ausflug beendeten. Gegen 18.15 Uhr machte sich die Reisegruppe auf den Heimweg – rechtzeitig vor dem einsetzenden Regen. Unterwegs dankte Gemeindevorsteher Dieter Pönsgen dem Förderverein für die Übernahme der Reisekosten und den beiden Organisatoren für die reibungslose Planung des Ausflugs. Bei ihrer Busfahrerin bedankten sich die Reisenden für den sicheren Transport.
Neuapostolische Kirche